Um die Präsentation unserer Lesergeschichten (und den Mut, uns auch Ihre Story zu erzählen!!) ein bisschen voranzutreiben, möchten wir heute die Erfahrungen von Prof. Dr. Felizitas Romeiß-Stracke, Soziologin/Stadtplanerin, Beraterin, Professorin und Gründerin der Plattform für Tourismusarchitektur an der Technischen Universität München, mit Ihnen teilen.
Die Expertin berichtet in Ihrem Artikel „Fremdes Bett“, erschienen im Jahrbuch 2008 des Bundes Deutscher Innenarchitekten im Callwey Verlag, über Ihre Sicht auf den einen oder anderen Zwischenfall und Mangel in so manchen Hotels…..viel Spaß beim Lesen!
“Unterwegs-Sein gehört zu meinem Beruf. Ich mag Hotels eigentlich nicht!
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Was hat Architektur mit qualitätvoller Mode und Autos zu tun?
Wird Platoumarket der Gourmetführer durch haubenverdächtige Architekturmenüs?
Und wie siehts eigentlich mit Ihren Weinkenntnissen aus?
Gabriel Kacerovsky, Geschäftsführer des Architekturbüros archisphere – architects and designers beantwortet die ein oder andere Frage in einem unserer aktuellsten platoumarket-Interviews auf sehr genussvolle und originelle Art und Weise…
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Alpiner Stützpunkt Schiestlhaus, Steiermark (Credit: Treberspurg & Partner Architekten)
„Rund 40% der weltweiten CO2-Emissionen stammen aus dem Energieverbrauch der Gebäude“ besagt ein wesentliches Ergebnis der Studie “Energy Efficiency in Buildings” des World Business Council for Sustainable Development.
Eine Veranstaltung, die dieser Tatsache entgegenwirken will, fand am 29.September 2009 in Wien statt – „Energiegespräche – Hat Heizen Zukunft?“-. In Österreich werden über 70% der Endenergie für Raumwärme und Warmwasser noch immer auf Basis fossiler Energie bereitgestellt. Wie lassen sich der Wärmebedarf und der dafür eingesetzte Energieverbrauch der Gebäude nun (langfristig) reduzieren? Aus meiner Sichtweise gibt es hierfür einige Rädchen die sich drehen müssen: mehr…

„Es kann nicht jeder Wein verkaufen… Jeder soll das machen, was er kann.“
Leo Hillinger kann, was er tut. Und das in einem Weingut, das den hochwertigen und vielfach ausgezeichneten Rebensäften in Sachen architektonisch und ästhetisch betrachteter Qualität um nichts nachsteht…

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Was so abenteuerlich und spannend klingt, präsentiert sich von nun an im neuen Wiener Showroom des Unternehmens Klafs – my Sauna and Spa.
Die Rede ist von Wärmeliegen, individuellen Saunakabinenkreationen und edlen Dampfbädern, gemeinsam mit weiteren Produkten des Sauna- und Spaprodukteherstellers in frisch designter Atmosphäre auf 330 m² Ausstellungsfläche in der Wiener Dresdner Straße.
Zur Eröffnung wurden in stylisher Atmosphäre, die das Motto des Abends „Fire & Ice“ durch stimmungserzeugende Projektionen und passender Aperitifauswahl perfekt vermittelte, die geladenen Gäste von den Klafs-Mitarbeitern herzlich begrüßt.
Überrascht hat das Impulsreferat des bekannten Extrembergsteigers und Eiskletterers Thomas Bubendorfer, der mit persönlichem Charme und Witz die Notwendigkeit von stimmiger Work-Life-Balance und einer Ruheoase, wie auch immer sie gestaltet sein mag, in den eigenen vier Wänden ans Herz legte.
Daher ab jetzt auch unser Motto bei platou: „Arbeiten Sie weniger, arbeiten Sie besser, ruhen Sie sich aus!“

In den Wunderwelten der Spa-Planung ist zeitgemäße Gestaltung und nachhaltige Qualität eher selten ein hoher Wert.
Umso erholsamer ein Gespräch mit Jürgen Klingenschmid, Geschäftsführer der KLAFS GmbH Österreich. Dieses Unternehmen bietet meiner Meinung nach alles, was Architekten sich von Herstellern zu erhoffen wagen!

Intelligent, funktional, nachhaltig und schön? Oder sind Wellnesseinrichtungen für viele doch nur ein Mittel zum Zweck? Und wollen Gäste im Stubaital in griechisch-osmanischen Römerbädern baden?
Haben die Touristiker die Wichtigkeit von Architektur im Tourismus schon erkannt?
Und was hat das Planen und Bauen von Wellnessanlagen nun mit Rollenspielen zu tun?
Noch vor der feierlichen Eröffnung des neuen Klafs-Showrooms im BigBiz in der Wiener Dresdner Straße durfte platou exklusiv mit dem Österreich-Geschäftsführer Jürgen Klingenschmid des renommierten Planers und Herstellers von individuellen und modernen Saunakabinen und Spaprodukten plaudern. Über die Angebote und den besonderen Service, aber auch über Themen wie Nachhaltigkeit und Spa-Visionen.
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Unlängst war ich quer durch Österreich unterwegs auf dem Weg zum Bodensee. Auf der Suche nach jemandem der mich in die Details der Käseproduktion einweiht ging es auch durch den Bregenzerwald, ein wunderschönes Fleckchen Erde. Aus der Kurzeinführung in die Käseproduktion wurde leider nichts, dafür standen wir irgendwann vor dem (mir bis dahin unbekannten) Hotel Post in Bezau, ein beeindruckender Bau, aus viel Holz und Glas.
Der Wellnessbereich ist einfach unglaublich, ich denke wir waren in jeder der 4 Saunen und im Dampfbad, haben jeden Pool probiert und fast jede der Duschen (jede mit einem anderen Duschkopf!) genutzt. Die Ausstattung war (wenn ich mich richtig erinnere) von Klafs, das viele Holz überall und die Liebe zum Detail (auch im Zimmer) waren wunderbar.
Apropos Detail: das einzige Makel das mir auffiel, war ein unübersehbarer Brandfleck direkt bei der Befestigung der Glastüre zum Badezimmer. Nicht störend, keinesfalls genußmindernd, aber zumindest auffallend. Wir haben lange gerätselt ob es ein Wasserschaden war oder doch ein Brandfleck.
Alles in Allem aber ist das Hotel Post ein gelungenes Beispiel für gelungene Tourismusarchitektur, vor allem dafür dass nicht jedes Jahr ein Zubau entstehen muss, sondern dass ein umfangreicher Umbau manchmal die bessere Entscheidung ist.


Wird man den ersten Wiener Bezirk schon bald als All Inclusive Resort inklusive Hotel Hopping und 5-Sterne Touristenbespaßung erleben? Oder fährt man in Zukunft nur mehr im Slow-City Modus mit Tempo 30 durch unsere Landeshauptstadt?
Soll Didi Mateschitz Herrschaft über die Architektur übernehmen und sie zum Welterfolg führen?
Warum ist der Stephansdom mehr als nur ein warmer Raum zum Beten?
Und was müssen nun Architekten und Touristiker tun, um unseren Gästen Salzburger Nockerln anstatt McDonalds-Einheitsbrei zu servieren?

Diese und weitere Themen, unter anderem auch welchen Vorteil Jakob Dunkl und Gerd Erhartt durch den Einsatz von qualitativer Architektur im Tourismus sehen, erschlossen sich während des ersten offiziellen platoumarket-Blog-Interviews mit den kreativen Köpfen des Architekturbüros Querkraft Architekten in Wien.
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Liebe Leser,
Wer kennt sie nicht, die Momente, die es einem schwer machen sich zu entscheiden ob man nun lachen, weinen, den Kopf schütteln oder davonlaufen soll. Oder vielleicht gleich alles auf einmal. Hin und wieder stehen wir vor dieser Entscheidung besonders dann, wenn wir nicht auf unser vertrautes Umfeld vertrauen und gewohnten Gewohnheiten nachgehen können, nämlich dann, wenn wir auf Reisen sind.
Da hilft nur eines: Kamera zücken und die Sensation, die positive oder absolut schräge Offenbarung und Erfahrung wenn möglich bildlich festhalten, in einem emotionsreichen und beschreibenden Text in Form einer kurzen Story für die Nachwelt sichern und als Email ab damit zu mir! Alles was Sie auf Ihren Reisen bezüglich Architektur, Form, Funktion und Umgebung begeistert, zufrieden stellt oder stutzig macht, ist als inspirierende Geschichte gern gesehen.
Ich sorge dafür, dass Ihr Erlebnis in Erinnerung bleibt und gegebenenfalls auch ein Lächeln auf das eine oder andere Leser-Gesicht zaubert. Egal ob komische oder außergewöhnliche Geschehnisse im Hotel, merkwürdige oder lobenswerte Vorgänge im Restaurant oder unheimliche oder atemberaubende Abenteuer auf touristischen Veranstaltungen, ich habe ein offenes Ohr und berichte gerne auf lockere Art und Weise und mit einem Augenzwinkern davon.
Melden Sie sich einfach bei mir unter tanja.hawryliw@platou.at um Ihrem persönlichen Urlaubserlebnis Gehör zu verschaffen!
Bis dahin frohes Reisen und Entdecken,
Tanja H.