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		<title>Der Architekturwettbewerb aus Architektensicht</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nikolaus Thaller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturwettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[anbei ein guter Artikel zum Selbstverständnis von ArchitektInnen – und den Rahmenbedingungen, unter denen sie arbeiten. Mögen auch manche Vergleiche polemisch oder übertrieben sein, so kommt der Grundtenor doch deutlich heraus: Wettbewerbe sind gerade für  &#8211; auch baukulturell - nachhaltige Lösungen notwendig, für die ArchitektInnen selbst sind Wettbewerbe eine wirtschaftliche Achterbahnfahrt!
 http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/4166.htm
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">anbei ein guter Artikel zum Selbstverständnis von ArchitektInnen – und den Rahmenbedingungen, unter denen sie arbeiten. Mögen auch manche Vergleiche polemisch oder übertrieben sein, so kommt der Grundtenor doch deutlich heraus: Wettbewerbe sind gerade für  &#8211; auch baukulturell - nachhaltige Lösungen notwendig, für die ArchitektInnen selbst sind Wettbewerbe eine wirtschaftliche Achterbahnfahrt!</p>
<p> <a title="blocked::http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/4166.htm" href="http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/4166.htm">http://www.gat.st/pages/de/nachrichten/4166.htm</a></p>
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		<title>klub47: Hotellerie &amp; Tourismus</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Riegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusarchitektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Networking-Event-Reihe klub47 lud am 26. Februar Mag. (FH) Martin Schaffer, Geschäftsführer von Kohl&#38; Partner Wien, zu einer Veranstaltung zum Themenbereich &#8220;Hotellerie &#38; Tourismus&#8221; in den k47 keyclub vienna. Als Gast begrüßte er DI Bibiane Hromas, die darüber referierte, was gute Architektur einer Hotelimmobilie bringt und welchen Mehrwert eine gute Architektur dem Hotel beisteuert. Abgerundet wurde der Vortrag mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Im Rahmen der Networking-Event-Reihe klub47 lud am 26. Februar Mag. (FH) Martin Schaffer, Geschäftsführer von Kohl&amp; Partner Wien, zu einer Veranstaltung zum Themenbereich &#8220;Hotellerie &amp; Tourismus&#8221; in den k47 keyclub vienna. Als Gast begrüßte er DI Bibiane Hromas, die darüber referierte, was gute Architektur einer Hotelimmobilie bringt und welchen Mehrwert eine gute Architektur dem Hotel beisteuert. Abgerundet wurde der Vortrag mit einer anschließenden lebhaften, interessanten und hochwertigen Diskussion. Die Folien zu der Präsentation sind unter folgendem Link zu finden:</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.slideshare.net/platou/architektur-macht-gste-26-02-10-kompatibilittsmodus">http://www.slideshare.net/platou/architektur-macht-gste-26-02-10-kompatibilittsmodus</a></p>
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		<title>Kuriose Kundenbeschwerden</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 16:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Riegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Stories]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Meer zu salzig, das Wetter zu sonnig oder der Strand zu sandig: Dass Beschwerden von Urlaubern nicht immer gerechtfertigt sind, ist bekannt. Manche sind jedoch nicht nur abwegig, sondern auch sehr amüsant. HRS, Europas führendes Online-Hotelreservierungsportal, hat bei seinen Hotelpartnern nachgefragt und die witzigsten Kundenbeschwerden zusammengestellt. Ein paar Auszüge davon wollen wir Ihnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Meer zu salzig, das Wetter zu sonnig oder der Strand zu sandig: Dass Beschwerden von Urlaubern nicht immer gerechtfertigt sind, ist bekannt. Manche sind jedoch nicht nur abwegig, sondern auch sehr amüsant. <span style="text-decoration: underline;">HRS, Europas führendes Online-Hotelreservierungsportal</span>, hat bei seinen Hotelpartnern nachgefragt und die witzigsten Kundenbeschwerden zusammengestellt. Ein paar Auszüge davon wollen wir Ihnen in der Reihe „Fremde Betten“ präsentieren: </p>
<p><strong><span id="more-403"></span>Kein Schlaf durch schlechtes Wetter</strong></p>
<p>Eine Hotelmanagerin in Bayern wurde von ihren Kollegen an die Rezeption gerufen, um sich eine Beschwerde anzuhören. Dort angekommen kam der Gast ohne Umschweife zur Sache: „Ich zahle die Rechnung nicht.“ Auf Nachfrage bestätigte er, dass er sehr wohl ein Zimmer gebucht und die Nacht auch darin verbracht habe. Da es jedoch die ganze Nacht geregnet hätte, habe er kein Auge zubekommen. Denn bei Regen, so der Gast im mittleren Alter, fürchtet er sich immer so, dass er nicht schlafen könne. Seine Argumentation: Kein Schlaf – keine Bezahlung.</p>
<p><strong>In den Bergen ist es nicht wie am Meer</strong></p>
<p>In einem bayerischen Tal beschwerten sich Gäste über die Berge: Diese würden das Tal so unglaublich verengen, dass man kaum noch Luft bekäme. Am Meer wäre das viel besser gelöst. Ob der Hotelbesitzer diesbezüglich wohl zukünftig Abhilfe schaffen wird?</p>
<p><strong>Schnarcher raus</strong></p>
<p>Ein Klassiker unter den Beschwerden im Hotel: Die Ehefrau möchte den Zimmerpreis reduzieren – wegen massiver Lärmbelästigung. Doch was, wenn es der eigene Mann ist, der die störende Geräuschkulisse durch sein nächtliches Schnarchen verursacht? Vielleicht hätten sie einfach getrennte Zimmer buchen sollen.</p>
<p>Weitere Informationen gibt es dazu unter <a href="http://www.hrs.de" target="_blank">http://www.hrs.de</a></p>
<p>Quelle: 28. 12. 2009  <a href="http://www.hrs.de/web3/showDynamic.do;jsessionid=8084E2E84F08B6A49CF07C38C04B3191.7-3?clientId=ZGVfX05FWFQ-&amp;cid=7-3&amp;treeID=1058892">http://www.hrs.de/web3/showDynamic.do;jsessionid=8084E2E84F08B6A49CF07C38C04B3191.7-3?clientId=ZGVfX05FWFQ-&amp;cid=7-3&amp;treeID=1058892</a></p>
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		<title>Thema „Tourismusarchitektur“ im Deutschen Fernsehen</title>
		<link>http://www.platoumarket.at/blog/2010/thema-%e2%80%9etourismusarchitektur%e2%80%9c-im-deutschen-fernsehen/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 09:23:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Linda Schewe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[ARD]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber Reise]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusarchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Ventira]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 07. Februar strahlte der Saarländische Rundfunk im Rahmen der Sendereihe „ARD-Ratgeber Reise“ einen interessanten Beitrag aus, dessen Moderationsorte in Tirol Schauplätze zeitgenössischer Architektur sind. Gezeigt wurden die Skihütte Addis Abeba(r) in Galtür sowie die innovativen Beherbergungskonzepte refugio.laudegg und Aradira-Appartments in Ladis und Kappl. Auffällige Gemeinsamkeit der präsentierten Gebäude:  Allesamt schöne Kisten mit viel Holz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 07. Februar strahlte der Saarländische Rundfunk im Rahmen der Sendereihe „ARD-Ratgeber Reise“ einen interessanten Beitrag aus, dessen Moderationsorte in Tirol Schauplätze zeitgenössischer Architektur sind. Gezeigt wurden die <strong>Skihütte Addis Abeba(r)</strong> in Galtür sowie die innovativen Beherbergungskonzepte <strong>refugio.laudegg</strong> und <strong>Aradira-Appartments</strong> in Ladis und Kappl. Auffällige Gemeinsamkeit der präsentierten Gebäude:  Allesamt schöne Kisten mit viel Holz im Innenraum. Das Planungsbüro Ventira Architekten ist seinem Stil offensichtlich treu geblieben.</p>
<p>Neben dem Erlebnismuseum Alpinarium in Galtür wird ebenfalls die neue Tal- und Bergstation der Rendlbahn in St. Anton am Arlberg vorgestellt.  Zwischen der Moderation, in der diese architektonisch wertvollen Gebäude besprochen werden, sind immer wieder kurze Beiträge zu aktuellen touristischen Themen zu sehen.</p>
<p>Neugierig geworden? Die vollständige Sendung gibt es hier: <a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3784302?pageId=&amp;moduleId=313552&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show= ">ARD-Ratgeber Reise in DasErste Mediathek</a></p>
<p><a href="http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/3784302?pageId=&amp;moduleId=313552&amp;categoryId=&amp;goto=&amp;show"><br />
</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Korreliert gute Hotelarchitektur mit hoher Wertschöpfung?</title>
		<link>http://www.platoumarket.at/blog/2010/korreliert-gute-hotelarchitektur-mit-hoher-wertschopfung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 12:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Barbara Riegler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Hotellerie]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusarchitektur]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 18. Jänner lud der Tourismus Management Club Bruneck – ein Projekt des Laureatsstudiengangs der Freien Universität Bozen &#8211; zu einer Veranstaltung zum Thema „Korreliert gute Hotelarchitektur mit hoher Wertschöpfung“. Rund hundert Interessenten, unter ihnen auch zahlreiche Architekten, verfolgten die Vorträge der Referenten DI Bibiane Hromas (platou – plattform für architektur im tourismus) und Dr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-384 aligncenter" title="Suedtirol3" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Suedtirol3.jpg" alt="Suedtirol3" width="215" height="135" /></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify">Am 18. Jänner lud der Tourismus Management Club Bruneck – ein Projekt des Laureatsstudiengangs der Freien Universität Bozen &#8211; zu einer Veranstaltung zum Thema „Korreliert gute Hotelarchitektur mit hoher Wertschöpfung“. Rund hundert Interessenten, unter ihnen auch zahlreiche Architekten, verfolgten die Vorträge der Referenten DI Bibiane Hromas (platou – plattform für architektur im tourismus) und Dr. Otmar Michaeler (Falkensteiner &amp; Michaeler Tourism Group, Vahrn).</p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify"> <span id="more-374"></span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-383 aligncenter" title="Suedtirol2" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Suedtirol2.jpg" alt="Suedtirol2" width="184" height="145" /></p>
<p style="text-align: justify;">Otmar Michaeler betonte, dass sich Investitionen in besondere Architektur unweigerlich auf das Preisniveau auswirken und gleichzeitig neue zahlungskräftige, anspruchsvolle und designaffine Marktsegmente eröffnet. Gute Architektur wirkt sich unmittelbar auf die Urlaubsentscheidung des Gastes aus. Michaeler verweist dabei auf den „must know – must seen“ Faktor, sowie auf den PR-Effekt durch die Medien. Höhere Investitionskosten in gute Hotelarchitektur und Funktionalität müssen ebenso aus dem Blickwinkel des Wiederverkaufswertes einer Hotelimmobilie betrachtet werden. Von der höheren Wertschöpfung durch gute Architektur überzeugt und nennt Michaeler das Beispiel der Hotel- und Wohnungstürme der FMG am Katschberg, die einen 3 &#8211; 4fachen Quadratmeterpreis erzielen.  </p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-382 aligncenter" title="Suedtirol1" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Suedtirol1.jpg" alt="Suedtirol1" width="184" height="145" />  </p>
<p style="text-align: justify;">Bibiane Hromas sieht eine enge Verbundenheit von Betrieb, Konzept, Marketing und Architektur. Durch gute Architektur werden Geschichten erzählt und das „Kino im Kopf“ erzeugt. Wenn die Qualität stimmt, bewährt sich ein Produkt auch dauerhaft, denn, wie sie weiter betont, gibt es keine alte und neue, sondern lediglich schlechte und gute Architektur. Gute Architektur wirkt sich auf den Erholungswert der Gäste positiv aus und beeinflusst auch die Lebensqualität der Mitarbeiter. Moderne Architektur steht nicht nur für Lifestyle und Individualität, sondern beschäftigt sich auch mit Themen wie Ressourcenknappheit sowie zukunftsorientiertes Bauen. Aus diesem Grund werden immer mehr Hotelbetriebe sowohl in die Horizontale als auch in die Vertikale gebaut, um dadurch Platz und Kosten zu sparen. Auch dauerhaft aktuelle Themen wie Energieversorgung, Energieeffizienz, Müllvermeidung und gesunde Baumaterialien spielen in der gegenwärtigen Hotelarchitektur eine entscheidende Rolle. Zum Thema Wertschöpfung und Architektur zitiert Hromas ihre Studie „Architektur macht Gäste“, in der 88 % aller befragten Hotelbesitzer von architektonisch gelungenen Hotelstrukturen feststellen, dass sich die gute kreative Architektur unmittelbar auf die Wertschöpfung niederschlägt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Video &#8211; Architektur macht Gäste</title>
		<link>http://www.platoumarket.at/blog/2010/video-architektur-macht-gaste/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas Steuer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[qualitative Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusarchitektur]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein paar Eindrücke von den Objekten und deren Architekten aus der Grundlagenstudie &#8220;Architektur macht Gäste&#8221;.  Architektur und Wirtschaftlichkeit im Tourismus anhand konkreter Beispiele.
Viel Spaß beim Ansehen!

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Eindrücke von den Objekten und deren Architekten aus der Grundlagenstudie &#8220;Architektur macht Gäste&#8221;.  Architektur und Wirtschaftlichkeit im Tourismus anhand konkreter Beispiele.</p>
<p>Viel Spaß beim Ansehen!</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Cq_WHdncT88" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/Cq_WHdncT88"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Scharfe Architektur für den Tourismus</title>
		<link>http://www.platoumarket.at/blog/2009/scharfe-architektur-fuer-den-tourismus/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Hawryliw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Die Menschen sind grundsätzlich neugierig, und so wie Motten das Licht umschwirren, wollen die Leute aufgrund ihrer Neugier architektonisch spannende Tourismusobjekte sehen. Wenn das, was sie sehen, gut ist, kommen Sie wieder.“
Diese Woche im aufschlussreichen platoumarket-Interview: Gerda Maria und Andreas Gerner, Inhaber des Wiener Architekturbüros gerner°gernerplus.


Seit der Gründung des Büros im Jahr 1997 wurden vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-352 aligncenter" title="Gerda Maria &amp; Andreas Gerner" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Gerda-Maria-Andreas-Gerner.jpg" alt="Gerda Maria &amp; Andreas Gerner" width="223" height="203" /></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Die Menschen sind grundsätzlich neugierig, und so wie Motten das Licht umschwirren, wollen die Leute aufgrund ihrer Neugier architektonisch spannende Tourismusobjekte sehen. Wenn das, was sie sehen, gut ist, kommen Sie wieder.“</em></p>
<p>Diese Woche im aufschlussreichen platoumarket-Interview: Gerda Maria und Andreas Gerner, Inhaber des Wiener Architekturbüros <a href="http://www.gernergernerplus.com/index.html">gerner°gernerplus</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-354" title="Logo gernergernerplus" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Logo-gernergernerplus.gif" alt="Logo gernergernerplus" width="353" height="36" /></p>
<p><span id="more-353"></span></p>
<p>Seit der Gründung des Büros im Jahr 1997 wurden vom vielseitigen Team neben Wohn- und Privatbauten auch einige vom touristischen Standpunkt höchst interessante Weingutprojekte in verschiedenen Ecken Österreichs realisiert. Prominentestes Beispiel hierfür ist der Neubau des <a href="http://www.leo-hillinger.com/">Weinguts Leo Hillinger</a>, aber auch die Winzerfamilien <a href="http://www.weingut-haimel.at/">Haimel</a>, <a href="http://www.hundsdorfer.at/">Hundsdorfer</a> und <a href="http://www.wellanschitz.at/">Wellanschitz</a> produzieren und verkaufen ihre kostbaren Tropfen nun in neu gestalteten Räumen á la gerner°gernerplus. Die erst kürzlich eröffnete <a href="http://www.weritas.at/home.html">Gebietsvinothek in Kirchberg am Wagram</a> rundet das Portfolio stimmig ab.</p>
<p>Frau Gerner, wie sehen Sie die Architektur im Tourismuskontext?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Ich glaube, dass es, bis auf sehr wenige Ausnahmen, heutzutage grundsätzlich keine touristischen Projekte mehr gibt, die vollkommen ohne Architektur auskommen. Es ist ein Zeichen der Zeit, die Menschen erwarten mehr als das Herkömmliche, sie wollen mit neuen Ideen und innovativen Materialien konfrontiert werden“,</em></p>
<p>so die Architektin. Auf die Frage, wie sich die persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Auftraggebern im Tourismusbereich gestalten, und ob sich hier Konzepte immer leicht durchsetzen lassen, antwortet Gerda Maria Gerner:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Es kann gesagt werden, dass bis auf ein einziges Mal unsere Konzepte mit all den Ideen, Entwürfen und authentischen Materialien mit ehrlicher Argumentation und Kommunikation hundertprozentig umgesetzt wurden.“</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Woran es jedoch scheitern kann, dass Konzepte angenommen werden, sind natürlich die Kosten. Kurz gesagt geht’s darum, „was kost’s, was bringt‘s“. Projekte wie Weingüter müssen sich oftmals über Generationen rechnen, daher ist es wichtig, dieses Gleichgewicht aus Kosten und Nutzen herzustellen. Mit dem vorgegebenen Budget muss das Bestmögliche herausgeholt werden, und bei einem guten Projekt gelingt das auch und alle sind zufrieden“,</em></p>
<p>ergänzt Andreas Gerner. Diese Rechnung sei im Tourismus noch viel strenger als in anderen Bereichen, da aufgrund der Berücksichtigung von Wirtschaftslagen oftmals vorsichtiger budgetiert werde. Gemeinsam mit den so wichtigen Förderungen müsse das ganze Projekt dann jedoch wie aus einem Guss kommen, um die Harmonie zwischen ansprechender Ästhetik und top funktionierendem Gebäude zu gewährleisten.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Ich glaube, dass es gerade im Tourismus aufgrund des doch oft sehr engen Kostenkorsetts noch viel geschärftere Architektur braucht, um alle Anforderungen zu erfüllen. Ein solches Gebäude muss etwas Einmaliges sein, hier geht es auch darum, Bewusstsein zu stärken und Identifikation mit dem Objekt zu ermöglichen“,</em></p>
<p>so Architektin Gerner. Und was erwarten sich die Profis nun von einer Plattform wie platoumarket? Die Expertin trifft es auf den Punkt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Ganz wichtig ist zum einen die Vermittlung, und zwar nicht nur im Sinne von Vermarktung und Verkauf, sondern auch die Vermittlung der Qualitäten von guter Architektur. Weiters begrüße ich die Vernetzung, und dass es diesen Austausch gibt, der durch die Einbindung unterschiedlicher Zielgruppen ermöglicht wird. Diese Quervernetzung führt hoffentlich dazu, dass Touristiker interessante Architekten für Ihre Projekte finden, und dass Experten in Ihren jeweiligen Gebieten Erfahrungen austauschen und das für die Besucher der Plattform nachlesbar ist. Ich erwarte mir davon, dass man dadurch leichter an Informationen zu Projekten herankommt, und nicht alles stückchenweise zusammentragen muss.“</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Mir ist es sehr wichtig, dass das Wissen gestärkt wird, und dass versucht wird, die Anforderungen aller Beteiligten durchsichtiger und verständlicher zu machen und somit auf den Punkt gebracht werden kann, worum es beim Planungs- und Bauprozess im Tourismus wirklich geht“</em>,</p>
<p>ergänzt Herr Gerner,</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„und außerdem ist es notwendig, dass auch die Politiker und finanziell und gesellschaftlich Verantwortlichen durch Vorträge und Veranstaltungen sensibilisiert werden. Der Blickwinkel muss geweitet werden.“</em></p>
<p>Bliebe noch eine Frage: Welche speziellen Kompetenzen können gerner°gernerplus zukünftigen Bauherren im Tourismus bieten?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Besonders wichtig ist uns die Gesamtkomposition. Wir beschäftigen uns immer sehr intensiv sowohl mit den örtlichen Gegebenheiten als auch mit den Personen, die die Projekte dann betreiben. Oftmals geht es um Familientradition und um Details der Umgebungen und der Landschaften, welche wir stark berücksichtigen und in der Materialwahl miteinbeziehen, um Qualität zu erkämpfen und den Objekten eine Identität zu verleihen. Weiters werden Zielgruppen natürlich stark miteinbezogen, denn die geplanten Projekte sollten möglichst auch in einigen Jahren noch Gültigkeit haben und technisch, ökologisch und ökonomisch weiterhin ins Konzept passen. </em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Schlussendlich liegt uns sehr viel daran, nicht mit Pseudomodernität und modischem Schnickschnack zu blenden, sondern durch zeitloses Design Raumqualitäten spürbar zu machen.“</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Bibel der Wiener Architektur</title>
		<link>http://www.platoumarket.at/blog/2009/die-bibel-der-wiener-architektur/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 10:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Hawryliw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[  
Ein neues Buchprojekt, das als „missing link“ zwischen Stadtplan und Architekturführer etabliert werden soll, wurde vergangenen Mittwoch in der Buchhandlung Walther König im Museumsquartier präsentiert. Ein idealer Anlass für ein weiteres platoumarket Interview, diesmal mit dem Redaktionsteam des Herausgebers Ticket-W Architekturführungen in Wien, bestehend aus Felicitas Konečny, Dr. Iris Meder und Dipl.-Ing. Alexander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-330 alignleft" title="Iris Meder" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Iris-Meder.jpg" alt="Iris Meder" width="152" height="139" /> <img class="size-full wp-image-331 alignleft" title="Felicitas Konecny" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Felicitas-Konecny.jpg" alt="Felicitas Konecny" width="150" height="138" /> <img class="size-full wp-image-332 alignleft" title="Alexander G. Williams" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Alexander-G.-Williams.jpg" alt="Alexander G. Williams" width="154" height="139" /></p>
<p>Ein neues Buchprojekt, das als „missing link“ zwischen Stadtplan und Architekturführer etabliert werden soll, wurde vergangenen Mittwoch in der <a href="http://www.buchhandlung-walther-koenig.de/">Buchhandlung Walther König</a> im Museumsquartier präsentiert. Ein idealer Anlass für ein weiteres platoumarket Interview, diesmal mit dem Redaktionsteam des Herausgebers <a href="http://ticket-w.at/06/index.php?idcatside=1">Ticket-W Architekturführungen in Wien</a>, bestehend aus Felicitas Konečny, Dr. Iris Meder und Dipl.-Ing. Alexander G. Williams.</p>
<p><span id="more-329"></span></p>
<p>Nach einer langen Vorlaufphase und intensivem Arbeitseinsatz seit Jänner dieses Jahres ist der <a href="http://www.architekturplan-wien.at/">Architekturplan Wien</a> nun endlich fertig. Im frisch und klar strukturierten Design kommt er daher, vollgepackt mit 1000 Objekten, die zur Erkundung der zeitgenössischen Wiener Architektur und ihrer Wurzeln im letzten Jahrhundert auf 30 Plänen und Karten einladen und übersichtlich präsentiert werden. Außerdem in handlichem Format mit Ringbindung gehalten, will und kann er in jeder Tasche mitgenommen werden, um auch mal spontan die Wiener Architektur zu erkunden.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Ein Anliegen war uns, dass es ein Plan wird, den man auf den eigenen Wegen durch die Stadt wirklich immer in der Tasche oder im Rucksack hat und in dem man zwischendurch in der Straßenbahn blättern und schauen kann, ob es in der Gegend vielleicht etwas Interessantes zu sehen gibt. Umgekehrt hoffen wir natürlich auch, dass es Leute gibt, die den Plan bei sich haben und wenn Sie dann etwas Außergewöhnliches sehen, darin nachschlagen. Für diesen Zweck sollte der Plan natürlich relativ umfassend sein, wir wollten nicht Architekturkritik betreiben oder ganz selektiv ein „Best of“ anbieten, sondern eher eine große Bandbreite an Projekten aufnehmen, damit möglichst viel, was interessieren könnte, auch wirklich mit unserem Architekturplan aufgefunden und identifiziert werden kann“,</em><strong> </strong><em> </em></p>
<p>so Felicitas Konečny, Architekturvermittlerin und Partnerin von Ticket-W. Alexander G. Williams, Architekt und Gründungsmitglied von Ticket-W, ergänzt:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Die zweite wichtige Komponente ist natürlich der touristische Aspekt. Unsere Hauptzielgruppe ist der Tourist, der nach Wien kommt und sich orientieren und zurechtfinden will, der wissen will, wo die interessanten Objekte zu finden sind, seien es jetzt die klassische Moderne oder die hippen, neuen Projekte. Im Grunde genommen soll der Architekturplan Wien die Bibel für die Orientierung zu zeitgenössischer Architektur und Architektur in der Moderne in Wien werden.“</em></p>
<p>Ähnliche Pläne gibt es zwar auch schon für andere Städte, das handliche Format, das das Herumschlagen mit übergroßen Stadtplänen und peinliche wieder-zu-falt-Versuche überflüssig macht, ist jedoch neu.<strong> </strong></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Wichtig ist auch, dass der Plan durch die kleinen Fotos mit den kurzen Texten sehr laienfreundlich gestaltet ist. Wir haben versucht, eine Auswahl zu treffen, die sehr vielschichtig ist, und einerseits Klassiker, andererseits aber auch gänzlich unbekannte Sachen, kleinere Projekte und Objekte von jungen Büros zu integrieren. So haben wir einen Mix kreiert, der auch für Fachleute und Menschen, die Wien gut kennen, noch etwas Neues beinhaltet, aber trotzdem nicht zu spezifisch ist für Leute, die sich in dem Thema noch nicht so gut zurechtfinden“,</em></p>
<p>erklärt Iris Meder, Kunst- und Literaturwissenschaftlerin und Architekturpublizistin. Vertrieben wird der Architekturplan Wien national und international über den <a href="http://www.falter.at/web/shop/liste.php">Falter Verlag</a>. Demnächst wird es auch auf der Website der Publikation (<a href="http://www.architekturplan-wien.at/">www.architekturplan-wien.at</a>) die direkte Möglichkeit zur Bestellung geben. Alexander Williams ergänzt zum Abschluss:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Mir persönlich ist ganz wichtig, dass der Architekturplan Wien etwas ist, was Ticket-W in der Stadt stärker und bekannter machen soll. Der Architekturplan soll immer wieder mit Ticket-W in Zusammenhang gebracht werden und uns ein festes Standbein im Markt ermöglichen.“</em></p>
<p style="text-align: center;"><em><img class="size-full wp-image-338 aligncenter" title="Architekturplan Wien" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Architekturplan-Wien.jpg" alt="Architekturplan Wien" width="126" height="114" /></em></p>
<p><strong>Ticket-W </strong>wurde 2005 von Susy Baasel, Bernhard Steger und Alexander G. Williams gegründet. Hauptaufgabe ist es, als ArchitektInnen, KunsthistorikerInnen und architekturkundige Fachleute hochwertige Führungen anzubieten, die qualitätvolle Architektur ebenso qualitätvoll vermitteln.</p>
<p><strong>Guiding architects</strong> ist die Dachorganisation und ein Netzwerk von ArchitektInnen, Architekturguides, KunsthistorikerInnen und Fachleuten in ganz Europa mit strengen Aufnahmekriterien. Ticket-W ist als wirtschaftlich unabhängiges Unternehmen der Wiener Knotenpunkt im weitreichenden Netz.<strong> </strong></p>
<p><strong><img class="aligncenter size-full wp-image-339" title="Ticket-W Logo" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Ticket-W-Logo.gif" alt="Ticket-W Logo" width="478" height="71" /><br />
</strong></p>
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		<title>Da trennt sich die Spreu vom Weizen</title>
		<link>http://www.platoumarket.at/blog/2009/da-trennt-sich-die-spreu-vom-weizen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 22:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bibiane Hromas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[
“In Mitteleuropa kann man feststellen, dass Hotels, die Individualität über Architektur transportieren können, in der Auslastung um durchschnittlich 10 bis 15 Prozent besser sind als konventionelle Produkte.“
Ein starkes Statement und ideale Grundlage für ein Interview über Tourismusarchitektur und die Vorreiterbeispiele der CUBE Hotels. Rudolf Tucek, langjährig erfahrener Tourismusexperte und Vorstandsvorsitzender der Vienna International Hotelmanagement AG, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-245" title="Rudolf Tucek" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Rudolf-Tucek.jpg" alt="Rudolf Tucek" width="232" height="211" /></p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>“In Mitteleuropa kann man feststellen, dass Hotels, die Individualität über Architektur transportieren können, in der Auslastung um durchschnittlich 10 bis 15 Prozent besser sind als konventionelle Produkte.“</em></p>
<p>Ein starkes Statement und ideale Grundlage für ein Interview über Tourismusarchitektur und die Vorreiterbeispiele der <a href="http://www.cube-hotels.com/">CUBE Hotels</a>. Rudolf Tucek, langjährig erfahrener Tourismusexperte und Vorstandsvorsitzender der <a href="http://www.vi-hotels.com/">Vienna International Hotelmanagement AG</a>, im Gespräch mit Platou.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: center"><img class="size-full wp-image-247 aligncenter" title="Vienna International Logo" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/downloadFrontendFEImage.do.jpg" alt="Vienna International Logo" width="119" height="60" /></p>
<p align="center"><span id="more-309"></span></p>
<p>Die 1989 gegründete Vienna International Hotelmanagement AG betreibt und entwickelt derzeit 41 Objekte (10 davon in Österreich) in 10 europäischen Ländern auf Basis von Managementverträgen und beschäftigt rund 2.400 Mitarbeiter. Neben zahlreichen Awards, die für einzelne Hotels entgegen genommen wurden, wurde Rudolf Tucek, geschäftsführender Gesellschafter der VI, bereits mehrmals zum „Touristiker des Jahres“ und „Hotelier des Jahres“ ausgezeichnet. Die aktuellste Ehrung erfolgte mit dem Österreichischen Exportpreis 2009, mit der das Engagement und der Erfolg der Hotelgruppe im Ausland gewürdigt werden.</p>
<p>Die obligatorische platoumarket-Frage, was Architektur im Tourismus leisten kann, beantwortet der Entwickler des CUBE Hotelkonzeptes mit dem Argument, für das sich Touristiker am leichtesten erwärmen: Bis zu 15 Prozent bessere Auslastungen in  VI-Hotels mit einem besonderen Augenmerk auf Architektur sprechen hier für sich.</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>„Wir leben zwei Zutritte zum Thema, auf der einen Seite, im Bereich von Vienna International, haben wir über die „andel’s“ und „angelo“ Linien einen deutlichen Zugang vor allem zur Innenarchitektur, auf der anderen Seite, in einer extremen Form, haben sich die CUBE Hotels sehr funktionsbezogen entwickelt, was die Architektur stark beeinflusst hat. Generell waren wir die ersten, die mit dem </em><a href="http://www.martinspark.at/">Hotel Martinspark</a><em> in Dornbirn mit Architektur überhaupt etwas am Hut hatten“,</em></p>
<p>so der in der Szene hoch angesehene Touristiker. Neben Architektur und Design sei in Tourismusobjekten aber vor allem auch die Funktionalität ein essentieller Punkt. Diese dürfe auf Grund von Architekturaspekten nicht leiden, denn die an ein Hotelzimmer gestellten Anforderungen gilt es durchgehend zu erfüllen, da schlechte Funktionalität nicht nur Auswirkungen auf das Wohlbefinden des Gastes haben, sondern auch die betrieblichen Abläufe, zum Beispiel bei der Reinigung, stören kann.</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>„Man muss das vorsichtig handhaben und die Betreiber immer mit einbinden. Nur mit einem coolen Wurf geht’s auch nicht.“</em></p>
<p>Können Architekten mit den tourismusspezifischen Anforderungen umgehen?</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>„Wir haben bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Beim ersten Objekt war es schon zäh, aber mittlerweile sind wir sehr eingespielt. Das Schwierige meiner Meinung nach ist, dass man darauf achten muss, die gleichen Partner zu bekommen, damit man von den handelnden Personen eine gewisse Kontinuität erwarten kann. Wenn man öfter etwas gemeinsam macht, ist ein starker Lerneffekt gegeben, und dieser Prozess des Lernens ist sehr wichtig.“</em></p>
<p>Was ist das Besondere an den CUBE Hotels, wie kommt das Konzept an?</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>„Wir waren ursprünglich vom Konzept her sehr auf die jüngere Zielgruppe fokussiert, aber das Erfreuliche ist, dass mittlerweile die Annahme quer durch alle Altersschichten und Zielgruppen verteilt ist. Das Faszinierende ist, und das hat vor allem mit der Funktionalität der Hotels zu tun, dass, egal ob jung oder alt, Familie oder Sportfreaks, alle gleichzeitig im CUBE sein können, ohne sich gegenseitig zu stören. Die gemeinsame Klammer ist einfach das Thema Sport und Bewegung, das, was einen CUBE ausmacht.“</em></p>
<p>Die Leute fahren dorthin, weil sie eigentlich machen können, was sie wollen. Sie haben die Vielfalt an Freizeit hier in einem Gesamtkonzept, bei anderen Anbietern sind das nur einzelne Features.</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>„Man kann behaupten, und das lässt sich auch nachweisen, dass ein CUBE dort, wo er steht, Gäste kreiert, die es dort vorher nicht gegeben hat. Wir haben noch keinen einzigen Hotelgast aus einer Destination weggenommen, ganz im Gegenteil, alle, die bei uns sind, sind neu, und wären auch nie dort hin gefahren, wenn es uns nicht gegeben hätte.“</em></p>
<p>Von einer Plattform wie platoumarket erwartet sich Rudolf Tucek vorrangig Bewusstseinsbildung und Betreuung im Planungsprozess, vor allem für Auftraggeber, die vor der Realisierung ihres ersten touristischen Projektes stehen.</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>„Die zentrale Frage hier ist, gibt es bereits ein Problembewusstsein? Ein Beratungsangebot hat ja nur dann einen Sinn, wenn der, der beraten wird, das auch als Wert anerkennt. Die Wichtigkeit des Planungsprozesses an sich wird noch immer stark unterschätzt! </em></p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>Für Touristiker ist die Auswahl an geeigneten Architekten und Generalplanern schwierig und auch für die Planer ist es nicht einfach, einen Kunden zu finden, der den Mut hat, etwas anders zu machen. Das sind die Hürden und Schnittstellen, die es gilt, zu bewältigen, und je mehr Informationen und Erfahrungsplattformen es zu dem Thema gibt, umso leichter wird es, gemeinsam auf einer Ebene zu arbeiten.“</em></p>
<p>Die qualitative Selektion geeigneter und tourismuserprobter Planer und Unternehmen ist einmal mehr ein großes Thema.</p>
<p style="PADDING-LEFT: 30px"><em>„Da trennt sich die Spreu vom Weizen. Als Kunde in der Tourismusbranche braucht man unter anderem auch Kostensicherheit, weil man es ja finanzieren muss. Referenzobjekte und Empfehlungen für tourismusaffine Architekturbüros wären hier hilfreich, um die Auswahl zu erleichtern und letztendlich am Ende des Tages ein rundes Gesamtkonzept und schöne Ergebnisse erzielen zu können.“</em></p>
<p align="right">…hier gehts zum <a href="http://blog.cube-hotels.com/">Blog der CUBE-Hotels</a>     <img class="alignnone size-full wp-image-246" title="CUBE Logo" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Bild-1_300x250.gif" alt="CUBE Logo" width="81" height="81" /></p>
<p align="right"> </p>
<p align="right"> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine schöne Wohngemeinschaft</title>
		<link>http://www.platoumarket.at/blog/2009/eine-schoene-wohngemeinschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 11:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tanja Hawryliw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[     
Kann man über gute Architektur diskutieren?
Oder ist Design etwa ein Fluss in Paris?
Verstehen Architekten überhaupt was vom Leben?
Und warum dürfen in einem Hotel auch mal Makel vorhanden sein?
Ein äußerst aufschlussreiches und amüsantes Interview durfte platou vergangene Woche mit Robert Hollmann, Besitzer der Hollmann’schen Betriebe, und Geschäftsführer Mag. (FH) Philipp Patzel führen…


Zum Unternehmen zählen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-231 alignleft" title="Robert Hollmann" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Robert-Hollmann.jpg" alt="Robert Hollmann" width="226" height="206" />     <img class="size-full wp-image-232 alignleft" title="Philipp Patzel" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Philipp-Patzel.jpg" alt="Philipp Patzel" width="188" height="171" /></p>
<p>Kann man über gute Architektur diskutieren?</p>
<p>Oder ist Design etwa ein Fluss in Paris?</p>
<p>Verstehen Architekten überhaupt was vom Leben?</p>
<p>Und warum dürfen in einem Hotel auch mal Makel vorhanden sein?</p>
<p>Ein äußerst aufschlussreiches und amüsantes Interview durfte platou vergangene Woche mit Robert Hollmann, Besitzer der Hollmann’schen Betriebe, und Geschäftsführer Mag. (FH) Philipp Patzel führen…</p>
<p><img class="size-full wp-image-233 alignleft" title="Hollmann Beletage Logo" src="http://www.platoumarket.at/blog/wp-content/uploads/Hollmann-Beletage-Logo.gif" alt="Hollmann Beletage Logo" width="145" height="70" /></p>
<p><span id="more-229"></span></p>
<p>Zum Unternehmen zählen das Boutiquehotel <a href="http://www.hollmann-beletage.at/">Hollmann Beletage</a>, das Restaurant <a href="http://www.hollmann-salon.at/">Hollmann Salon</a> und die Veranstaltungslocation <a href="http://www.hollmann-beletage.at/theater_salon">Hollmann Theater Salon</a>, allesamt zu finden im 1. Wiener Bezirk im und am Heiligenkreuzerhof. Robert Hollmann, Schauspieler, Koch, Hotelier und Lebenskünstler, hat seine Visionen von gemütlich-persönlicher Stadthotellerie und Gastronomie gemeinsam mit Architekt <a href="http://www.cp-architektur.com/">Christian Prasser</a> in mehreren Baustufen umgesetzt und ist mit seinen Ideen noch lange nicht am Ende.</p>
<p>Herr Hollmann, wie sieht das aus mit der Architektur im Tourismus, was kann damit geleistet werden?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Man fängt ja schon darüber zu diskutieren an, was überhaupt gute Architektur ist, was heißt schon Design, ist das ein Fluss in Paris oder was? Design ergibt sich einfach von selbst, das entsteht dann, wenn man gut gearbeitet hat. Gute Architektur bedeutet für jeden etwas anderes…“</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Man muss einfach von der richtigen Seite anfangen, man kann nicht einfach sagen, „ich bau ein cooles Hotel mit einer coolen Architektur“, sondern man sucht sich eine Geschichte, die man vermitteln und verkaufen möchte, und darüber hinaus entsteht dann das Ganze, so gesehen ist Architektur ein Mittel zum Zweck,“</em></p>
<p>ergänzt Philipp Patzel. Jedoch geht es nach Robert Hollmann vor allem aber auch um Authentizität. Man versuche, etwas mit seiner Persönlichkeit umzusetzen bis ins letzte Detail, bis zum Knopf des Kopfpolsters, und daraus entwickle sich dann ein Produkt, das einen roten Faden aufweist und authentisch ist. Denn,</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„wenn ich ein Kind bekomme, dann kümmere ich mich ja dann auch darum, dass es keine dreckigen Zehennägel hat.“</em></p>
<p>Authentizität in Hollmanns Beletage bedeutet auch, mit 25 Zimmern nicht Grand Hotel zu spielen und das Haus eher als schöne Wohngemeinschaft zu verkaufen. Da passiert es dann auch schon mal, dass jemand vor lauter Wohlfühlatmosphäre in Unterhosen auf der Couch im öffentlichen „Wohnzimmer“ sitzt.</p>
<p>Drei Bauabschnitte standen bisher auf dem Plan, um die Beletage in der heutigen Pracht erleben zu können. Der Hotelier und der Architekt pflegen nach jahrelanger beruflicher Zusammenarbeit „wie ein altes Ehepaar“ auch eine private Freundschaft.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Wir haben uns im Prozess gegenseitig beeinflusst, aber im Grunde ist es Gott sei Dank seine Architektur geblieben. Das ist auch sehr wichtig für alle Bauherren dieser Welt, dass man dem Architekten vorsätzlich Freiraum lässt. Das Problem ist nur, dass die Architekten ein bisschen einen schlechten Ruf haben, auf die Art „die verstehn ja nichts vom Leben und vom Geld, wer soll denn darin wohnen?““</em></p>
<p>Die Zielgruppen des Boutiquehotels reichen von gehobenen Geschäftsreisenden, Journalisten, Künstlern, Schauspielern und Architekten bis hin zu Schwulen und der Generation der „mutigen Silver Surfers“.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Ich muss nicht jeden ansprechen, wenn es einem nicht gefällt, braucht er ja nicht zu kommen. Ich brauche am Tag nur 25 Leute, das macht die Sache einfacher und dadurch kann ich konsequent bleiben und unsere Nische bedienen.“</em></p>
<p>Unkonventionelles Denken hat sich hier durchgesetzt. Der Mut, anders zu sein, auch teilweise Makel drinnen zu lassen, ermögliche es viel besser, sich wohl zu fühlen.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Mann muss einfach einmal ein paar Sachen genau dagegen setzen, nur dann fängt die Sache zu leben an,“</em></p>
<p>so Hollmann über das Konzept des Hauses. Die Gemütlichkeit komme eben nicht aus dem Designerkatalog, sondern aus dem Wohnzimmer der Omi.</p>
<p>Ob Touristiker im Allgemeinen ein Verständnis für Architektur haben?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>„Ich hoffe nicht, denn das ist unsere Chance! Aber das Problem allgemein in der Hotellerie und Gastronomie ist, dass Gastlichkeit nur dort entsteht, wo man einen Patron, eine Persönlichkeit hat, die das Ganze führt. Bei einem Projekt, wo nur eine Gruppe von Investoren dahintersteht, wird nie eine Gastlichkeit entstehen, da kann das noch so architektonisch ausgereift sein. Es muss jemanden geben, der die Sache lebt, und das ist spürbar.“</em></p>
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